Ni Brel ni Barbara

Eine muntere, musikalisch-schauspielerische Auseinandersetzung

Musiktheater
empfohlen ab 12 Jahren
in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln


Auf der Bühne arbeiten zwei Künstler an ihrem neuen Bühnenwerk, einer Hommage an Jacques Brel und Barbara, zwei Koryphäen des Chanson française. Kaum an der Arbeit, stellen sie fest: Ihre Ansichten sind unterschiedlich. Der eine saugt Barbara in sich auf, der andere lehnt auch nur die kleinste Nachahmung von Brel entschieden ab. Daraus entsteht zwischen Klavier und Kaffeemaschine, zwischen Theater und Chanson eine muntere musikalische und schauspielerische Auseinandersetzung um die Frage: nachahmen oder Neues schaffen?

Inspiriert und getragen von den Liedern von Brel und Barbara, stehen die beiden Künstler zu ihrem eigenen Ich. Die Verwirrung jedoch bleibt: Epochen verschmelzen und Rollen überlagern sich. Aber: Die beiden Künstler sind «weder Brel noch Barbara».

Ein Musiktheater als Hymne an das Selbstbild oder eben: an das Fremdbild. Und eine Würdigung der Freundschaft zwischen Brel und Barbara. Dank einer sorgfältigen Lichtkreation sowie einer humorvollen Inszenierung wird das Publikum ständig von einer Welt in eine andere versetzt –zwischen gestern und heute, Erinnerung und Wirklichkeit. Grandioses Musiktheater!

Ende: ca. 21.20 Uhr, ohne Pause

Idee, Drehbuch & Interpretation: Laurent Brunetti, Mario Pacchioli
Künstlerische Leitung: Mario Pacchioli
Inszenierung: Rémi Deval
Lichteffekte: Pierre Wendels
Mit Texten und Liedern von Jacques Brel und Barbara

Preise:
Galerie
CHF 46
Parterre 1. Platz
CHF 36
Parterre 2. Platz
CHF 30
Parterre 3. Platz
CHF 26
Freier Verkauf (ab 17.8.) + Abos:
Abo M
Abo P
Abo GAT
Wahlabo

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