Weimarer Weihnachtsspiel

oder Jesses Maria - Streifzug durch frostige Adventstage

Kleinkunst

Während allerorts Religionskonflikte toben, lanciert der Bund als integrative, ökumenische Massnahme die schweizerische Erstaufführung des Weimarer Weihnachtsspiels von 1347: Der verzweifelte Regisseur träumt von Tiroler Gröstl, die von einer Schweizer Illustrierten gekürte „Schwangere of the year“ lernt Aramäisch, und der Hamburger bratende Melchior wäre gerne Josef. Der Erzengel Gabriel ist wegen guter Führung auf freiem Fuss und der Techniker bastelt biertrinkend am Stern von Bethlehem. Begleiten Sie die Protagonisten durch die frostigen Adventstage bis zur Premiere im Hallenstadion. Und vergessen Sie nicht: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Ihre prallbunten, abenderfüllenden Stücke voller Hirnräusche, Herzouvertüren und Humorhinterhalte haben seither das offenohrige Publikum begeistert. Hintersinnige Liedlinien umschmeicheln inhaltsfunkelnde Textkaskaden, sprühender Geist bewässert wunderliche Wortfelder, lachende Augen beweinen des Messerblickes Schärfe – alles hausgemacht und handgeschöpft - Bühnenkunst der unbeschreiblichen Art!

Ende: ca. 19.30 Uhr


Kooperation mit Chrämerhuus Theater
Produzent: Nicole Knuth, Olga Tucek

Preise:
Einheitspreis
CHF 42.-
Ermässigung für Mitglieder Chrämerhuus CHF 5.-

freier Verkauf
Abo KL
Abo GAT
Wahlabo