Mythos Coco

Das Ballett über Coco Chanel

Galaprogramm

1909 gründet die früh verwaiste Gabrielle »Coco« Chanel ein Hutatelier in Paris. Mode entwirft sie in dieser Zeit nur für sich selbst und ihre Freundinnen. Was für sie zählt, sind Geradlinigkeit und natürliche Bewegungsfreiheit. Sie lässt sich die Haare abschneiden und trägt Hosen – revolutionär für die damalige Zeit und erfolgreich: 1915 eröffnet sie ihr erstes eigenes Modehaus und in den zwanziger Jahren tummelt sie sich im illustren Kreis aus Intellektuellen, Künstlern und reichen Industriellen. Sie ist u. a. befreundet mit Igor Strawinsky, Jean Cocteau und Pablo Picasso. Mit dem Herzog von Westminster ist sie bis in die höchsten Kreise der britischen Gesellschaft vernetzt. Winston Churchill und der Herzog von Windsor zählen zu ihren Freunden. Zu Beginn der Dreißiger Jahre bewohnt sie eine Suite im Hotel Ritz und beschäftigt bis zu 4.000 Arbeiterinnen.

Choreograph Peter Breuer widmet sich in seinem bejubelten biographischen Handlungsballett dem Mythos einer Frau, die die Modewelt revolutioniert, die Kunstwelt ihrer Zeit inspiriert und sich selbst schon zu Lebzeiten zu einer Legende gemacht hat.

ca. 20.30 Uhr das Gespräch danach mit Peter Breuer, Balletdirektor

Ende: ca. 20.00 Uhr

Produzent: Salzburger Landestheater
Choreografie: Peter Breuer
Dramaturgie: Maren Zimmermann
Bühne: Buno Schweng.
Musik: Eduardo Boechat

Preise:
Galerie
CHF 54.-
Parterre 1. Platz
CHF 44.-
Parterre 2. Platz
CHF 36.-
Parterre 3. Platz
CHF 30.-

Freier Verkauf
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