Gaia Gaudi

Das neue Programm von Gardi Hutter

Kleinkunst im Theatersaal

Glücklicherweise sterben wir. Es wäre ja sonst viel zu eng auf dieser Erde, auf keiner Parkbank fände sich noch ein freier Sitzplatz und Theaterkarten für heute Abend hätte man schon vor Jahrzenten reservieren müssen.
Der Tod schafft Raum für die nächsten Generationen und ermöglicht so Verlebendigung.
Gardi Hutter, alias Hanna, hat Übung im Sterben. In bisher acht Stücken war sie am Schluss sieben Mal tot. In GAIA GAUDI ist sie gleich von Anfang an tot. Das Publikum versteht das sofort, Hanna nicht. Von so etwas Unwichtigem lässt sie sich nicht aufhalten. Man sagt, die Seele eines Verstorbenen bleibe noch eine Weile im Raum. Hannas Seele flattert so ungetrübt, dass der Körper sie genervt packt und hinüber bugsiert: er hört das Rumoren der nächsten Generation.
In GAIA GAUDI geht es um Wurzeln und um Flügel. Um Beständigkeit und Erneuerung, und um den grossen Strom von Generationen, die das Leben immer weitergeben – und sich ab und zu auch auf die Köpfe hauen.
Und da eine Clownerin, eine Sängerin, eine Tänzerin und ein Perkussionist diese Geschichte erzählen, wird der Abend voller Überraschungen sein. So wie das Leben auch.

Ende: ca. 22.00 Uhr


Produzent: Gardi Hutter
Co-Produzent: Theater am Hechtplatz Zürich, Theaterhaus Stuttgart, LuganoInScena/LAC Lugano

Preise:
Galerie
CHF 62.-
Parterre 1. Platz
CHF 52.-
Parterre 2. Platz
CHF 44.-
Parterre 3. Platz
CHF 38.-

Freier Verkauf
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