Pension Schöller

Eine Komödie von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby

Der Gutsbesitzer Alfred Klapproth träumt davon, nach Berlin zu ziehen und ein Café zu eröffnen. Doch leider fehlt ihm das nötige Kleingeld dazu. Sein Onkel Philipp schwimmt nur so im Geld und ist für jedes Abenteuer zu haben. Folglich ist er bereit, Alfred finanziell unter die Arme zu greifen, verknüpft dies jedoch mit einer Bedingung, die seinem Trip den letzten „Kick“ geben soll: Er wünscht sich, dass Alfred ihn in eine Irrenanstalt einschmuggelt, damit er einmal „echte Verrückte“ erleben kann. In seiner Not gibt Alfred den Gesellschaftsabend der Berliner Familienpension Schöller als den eines Sanatoriums für Geisteskranke aus. Da die Gäste der Pension alle ein bisschen durchgeknallt sind, scheint der Plan aufzugehen und Philipp genießt seinen Abend in der Pension Schöller. Die Situation gerät allerdings komplett aus dem Ruder, als die vermeintlich „Irren“ unerwartet auf Alfreds Gut auftauchen …

Das 1890 uraufgeführte Lustspiel ist ein Komödienklassiker par excellence; er strotzt nur so vor originellen Pointen. Nichts scheint in diesem kuriosen Szenarium unmöglich. Und nebenbei stellt sich die gar nicht so nebensächliche Frage: Wer oder was ist schon normal in unserem Alltag?

Produzent: Theater Pforzheim
Inszenierung: Miguel Abrantes Ostrowski

Preise:
Galerie
CHF 46.-
Parterre 1. Platz
CHF 36.-
Parterre 2. Platz
CHF 30.-
Parterre 3. Platz
CHF 26.-

Freier Verkauf
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